Ja. Es gibt plausible und teils gut belegte Zusammenhänge, bei denen **hoher Zuckerkonsum** (vor allem über **zuckerhaltige Getränke** und stark verarbeitete, zuckerreiche Kost) mit **m...
Ja. Sehr hoher Zuckerkonsum kann quälende „Körperschwere“ und starke Antriebslosigkeit begünstigen – vor allem durch starke Blutzuckerschwankungen (kurzer Energieschub, danach „Crash“ mit Müdigkeit/Schlappheit), schlechteren Schlaf, Entzündungsprozesse und bei manchen auch durch Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen. Wichtig: Wenn die Beschwerden ausgeprägt sind oder neu auftreten, kann auch etwas anderes dahinterstecken (z. B. Diabetes/Prädiabetes, Schilddrüsenunterfunktion, Eisenmangel/Anämie, Depression, Schlafapnoe, Infekt/Long COVID, Nebenwirkungen von Medikamenten). Bei Warnzeichen wie starkem Durst, häufigem Wasserlassen, ungeklärtem Gewichtsverlust, Sehstörungen, Herzrasen, Brustschmerz, Atemnot oder Ohnmacht sollte das zeitnah ärztlich abgeklärt werden.
Ja. Es gibt plausible und teils gut belegte Zusammenhänge, bei denen **hoher Zuckerkonsum** (vor allem über **zuckerhaltige Getränke** und stark verarbeitete, zuckerreiche Kost) mit **m...