Bei Typ-2-Diabetes eignen sich als Zuckerersatz vor allem: Erythrit: beeinflusst den Blutzucker kaum Stevia: kalorienfrei, kaum Blutzuckerwirkung Xylit: weniger Blutzuckeranstieg als Zucker, aber nich...
Können quälende Körperschwere und starke Antriebslosigkeit eine Folge von zu hohem Zuckerkonsum sein?
Antwort vomJa. Sehr hoher Zuckerkonsum kann quälende „Körperschwere“ und starke Antriebslosigkeit begünstigen – vor allem durch starke Blutzuckerschwankungen (kurzer Energieschub, danach „Crash“ mit Müdigkeit/Schlappheit), schlechteren Schlaf, Entzündungsprozesse und bei manchen auch durch Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen. Wichtig: Wenn die Beschwerden ausgeprägt sind oder neu auftreten, kann auch etwas anderes dahinterstecken (z. B. Diabetes/Prädiabetes, Schilddrüsenunterfunktion, Eisenmangel/Anämie, Depression, Schlafapnoe, Infekt/Long COVID, Nebenwirkungen von Medikamenten). Bei Warnzeichen wie starkem Durst, häufigem Wasserlassen, ungeklärtem Gewichtsverlust, Sehstörungen, Herzrasen, Brustschmerz, Atemnot oder Ohnmacht sollte das zeitnah ärztlich abgeklärt werden.