Kaffee (bzw. Koffein) und Lercanidipin wirken tatsächlich unterschiedlich auf die Blutgefäße, was zu Verunsicherung führen kann. **Lercanidipin** ist ein Calciumkanalblocker, der... [mehr]
Kaffee enthält Koffein, das kurzfristig eine gefäßverengende (vasokonstriktorische) Wirkung hat, insbesondere im Gehirn. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der die Blutgefäße erweitert (vasodilatierend wirkt) und so den Blutdruck senkt. Wenn du etwa 60 Minuten vor der Einnahme von Lercanidipin eine Tasse schwarzen Kaffee trinkst, ist es unwahrscheinlich, dass die gefäßverengende Wirkung des Koffeins die gefäßerweiternde Wirkung von Lercanidipin „zu stark“ beeinflusst oder aufhebt. Die Effekte beider Substanzen sind zwar gegensätzlich, aber: - Die gefäßverengende Wirkung von Koffein ist meist moderat und hält einige Stunden an. - Die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin ist stärker und langanhaltender. - Es gibt keine Hinweise darauf, dass der Genuss von Kaffee die Wirksamkeit von Lercanidipin klinisch relevant beeinträchtigt. Wichtiger ist, dass Lercanidipin auf nüchternen Magen eingenommen werden sollte, da fettreiche Mahlzeiten die Aufnahme und Wirkung verstärken können. Kaffee (ohne Milch und Zucker) beeinflusst die Aufnahme von Lercanidipin nicht wesentlich. Fazit: Die gleichzeitige Einnahme von Kaffee und Lercanidipin ist in der Regel unproblematisch. Falls du jedoch unsicher bist oder besondere gesundheitliche Risiken bestehen (z.B. Herzrhythmusstörungen, sehr hoher Blutdruck), solltest du dies mit deinem Arzt besprechen. Weitere Informationen zu Lercanidipin findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lercanidipin_153).
Kaffee (bzw. Koffein) und Lercanidipin wirken tatsächlich unterschiedlich auf die Blutgefäße, was zu Verunsicherung führen kann. **Lercanidipin** ist ein Calciumkanalblocker, der... [mehr]
Beim Wechsel von Amlodipin auf Lercanidipin besteht grundsätzlich keine „doppelte Gefäßerweiterung“, sofern das eine Medikament abgesetzt und das andere erst danach eingeno... [mehr]
Unscharfes Sehen kann als Nebenwirkung von Lercanidipin auftreten, ist aber eher selten. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Zu den häu... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann Einfluss auf die Wirksamkeit und Verträglichkeit haben. In manchen Fälle... [mehr]
Lercanidipin und Alendronat (Alendron) haben beide spezielle Einnahmevorschriften, die beachtet werden sollten: **Lercanidipin:** - Wird in der Regel morgens mindestens 15 Minuten vor dem Früh... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Kopfdruck oder Kopfschmerzen können als Nebenwirkung auftreten, da das Medikament die Blutgefä... [mehr]
Koffein, wie es im Kaffee enthalten ist, hat auf die männliche Libido in der Regel keinen direkten negativen Einfluss. Im Gegenteil: Moderate Mengen Koffein können kurzfristig sogar die Durc... [mehr]
Tebonin enthält den Wirkstoff Ginkgo-biloba-Extrakt, der die Mikrodurchblutung, insbesondere im Gehirn, verbessern soll. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Blutdrucksenkung eingese... [mehr]
Ja, es kann gesundheitlich bedenklich sein, an einem Tag zu viel Kaffee zu trinken. Zu viel Koffein kann kurzfristig zu Symptomen wie Herzrasen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden, Zit... [mehr]
Kopfschmerzen und Schwindel können als Nebenwirkungen bei der Einnahme von Lercanidipin auftreten, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Nebenwirkungen eher selten sind. Lercanidipin ist ein Calc... [mehr]