Ja, das ist möglich. Eine einseitige Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kann auch nach dem Abklingen der akuten Beschwerden zu einer Beeinträchtigung des Geruchssinns führen &n... [mehr]
Mehrere Infektionen können zu einem zeitweisen Verlust des Geruchssinns (Anosmie oder Hyposmie) führen. Zu den häufigsten gehören: 1. **Virale Infektionen der oberen Atemwege** - Erkältungen (Rhinoviren, Adenoviren) - Grippe (Influenzaviren) - COVID-19 (SARS-CoV-2) - Parainfluenzaviren - Respiratorische Synzytialviren (RSV) 2. **Bakterielle Infektionen** - Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung, z.B. durch Streptococcus pneumoniae, Haemophilus influenzae) - Bakterielle Rhinitis 3. **Pilzinfektionen** - Selten, aber möglich bei immungeschwächten Personen (z.B. Aspergillose der Nasennebenhöhlen) Der Geruchsverlust entsteht meist durch eine Entzündung und Schwellung der Nasenschleimhaut, wodurch die Geruchsmoleküle nicht mehr zu den Riechzellen gelangen können. In den meisten Fällen ist der Geruchssinn nach Abklingen der Infektion wiederhergestellt. Bei manchen Infektionen, insbesondere bei COVID-19, kann der Geruchsverlust auch länger anhalten. Weitere Informationen zu Anosmie findest du z.B. bei [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/symptome/geruchsverlust/).
Ja, das ist möglich. Eine einseitige Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kann auch nach dem Abklingen der akuten Beschwerden zu einer Beeinträchtigung des Geruchssinns führen &n... [mehr]
Zur Beschleunigung der Wiederherstellung des Geruchssinns nach einer COVID-19-Infektion empfehlen Fachleute vor allem das sogenannte **Riechtraining**. Dabei werden über mehrere Wochen hinweg zwe... [mehr]