Ja. In Bremen gibt es **geschlossene Entzugs-/Entgiftungsangebote** (meist als **qualifizierte Entzugsbehandlung** in einer **psychiatrischen Klinik** bzw. **Suchtmedizin** mit gesicherten Stationen)....
Es ist sehr wichtig, dass du weißt: Die Einnahme von Ibogaïn, besonders in einer hohen Dosis wie 1 Gramm HCL, ist mit erheblichen Risiken verbunden. Ibogaïn ist ein starkes psychoaktives Alkaloid, das schwere Nebenwirkungen haben kann, darunter Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, psychische Krisen und sogar Todesfälle. Besonders bei psychischen Vorerkrankungen wie Depressionen oder Autismus kann die Wirkung unvorhersehbar und gefährlich sein. Ibogaïn wird in einigen Ländern in speziellen Kliniken unter strenger medizinischer Aufsicht zur Behandlung von Suchterkrankungen eingesetzt, aber niemals zur Selbstmedikation und niemals ohne ärztliche Überwachung. Die Behandlung erfolgt dort mit vorherigen medizinischen Untersuchungen (insbesondere EKG und Leberwerte), kontinuierlicher Überwachung und Notfallausrüstung. Wenn du mit Sucht und Depressionen kämpfst, ist es wichtig, dir professionelle Hilfe zu suchen. Es gibt viele Anlaufstellen, die dich unterstützen können, zum Beispiel: - [Telefonseelsorge](https://www.telefonseelsorge.de/) (anonym und kostenlos) - [Suchtberatungsstellen](https://www.suchthilfeverzeichnis.de/) - [Deutsche Depressionshilfe](https://www.deutsche-depressionshilfe.de/) Alleine und ohne medizinische Begleitung Ibogaïn einzunehmen, ist lebensgefährlich. Bitte sprich mit einem Arzt oder einer Beratungsstelle über deine Situation und deine Pläne. Du bist nicht allein, und es gibt Wege, Hilfe zu bekommen, die sicherer und wirksamer sind. Wenn du dich akut in einer Krise befindest, zögere nicht, sofort Hilfe zu suchen – zum Beispiel über die 112 oder den psychiatrischen Notdienst in deiner Nähe.
Ja. In Bremen gibt es **geschlossene Entzugs-/Entgiftungsangebote** (meist als **qualifizierte Entzugsbehandlung** in einer **psychiatrischen Klinik** bzw. **Suchtmedizin** mit gesicherten Stationen)....
In der Suchtberatung ist das in dieser Konstellation **akut risikoreich** (Depression + Alkohol + Essstörung + mehrere Tage keine Nahrungsaufnahme). Wichtig ist ein **klarer Sicherheits- und Kris...
Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
Langzeitfolgen von Kokainkonsum können vielfältig und schwerwiegend sein. Zu den häufigsten gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen zählen: 1. **Herz-Kreislauf-Erkrankungen:...