Es ist verständlich, dass du dir Sorgen um die Folgen eines solchen Abschiedsbriefs machst. Wenn du einen Abschiedsbrief schreibst, in dem du ankündigst, Ibogaine HCL gegen deine Sucht einzunehmen und dabei das Risiko eines möglichen Todes erwähnst, und dann verschwindest, kann das verschiedene ernste Konsequenzen haben: 1. **Sorge und Angst bei Angehörigen:** Deine Familie, Freunde oder andere Menschen, die den Brief lesen, werden sich große Sorgen um dein Wohlergehen machen. Sie könnten Angst haben, dass du dir selbst etwas antust oder in Lebensgefahr bist. 2. **Polizeiliche Maßnahmen:** Wenn du nach dem Schreiben eines solchen Briefs verschwindest, könnten Angehörige oder Bekannte die Polizei informieren. Die Polizei wird in der Regel eine Vermisstenanzeige aufnehmen und versuchen, dich zu finden, um sicherzustellen, dass du in Sicherheit bist. 3. **Medizinische und psychologische Hilfe:** Ein solcher Brief kann als Hinweis auf eine akute Gefährdung deiner Gesundheit oder deines Lebens gewertet werden. Es ist möglich, dass du – wenn du gefunden wirst – medizinische oder psychologische Hilfe bekommst, auch gegen deinen Willen, um dich zu schützen. 4. **Rechtliche Konsequenzen:** In manchen Fällen kann es auch rechtliche Folgen geben, etwa wenn andere Menschen durch dein Verschwinden in Gefahr geraten oder Rettungseinsätze ausgelöst werden. **Wichtiger Hinweis:** Ibogaine ist eine Substanz mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen, die in vielen Ländern nicht zugelassen ist. Die Einnahme ohne ärztliche Aufsicht kann lebensgefährlich sein. Wenn du überlegst, einen solchen Brief zu schreiben oder dich in einer schwierigen Situation befindest, ist es sehr wichtig, dir Hilfe zu holen. Es gibt Menschen und Organisationen, die dich unterstützen können – zum Beispiel Suchtberatungsstellen, Psychotherapeuten oder Notfallnummern wie die Telefonseelsorge (https://www.telefonseelsorge.de/). Du bist nicht allein, und es gibt Wege aus der Sucht, die sicherer und begleitet sind. Bitte suche dir Unterstützung.