In einer solchen Situation ist es wichtig, Unterstützung sowohl für deine Freundin als auch für dich selbst zu suchen. Hier sind einige Anlaufstellen und Ressourcen, die dir helfen können: 1. **Psychiatrische Dienste**: Kontaktiere lokale psychiatrische Kliniken oder Ambulanzen. Sie können professionelle Hilfe und Beratung anbieten. 2. **Selbsthilfegruppen**: Es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen mit Schizophrenie. Diese Gruppen bieten Unterstützung und Austausch mit anderen, die ähnliche Erfahrungen machen. 3. **Beratungsstellen**: Psychosoziale Beratungsstellen können dir helfen, mit der Situation umzugehen und dir Informationen über weitere Unterstützungsmöglichkeiten geben. 4. **Hausarzt**: Dein Hausarzt kann eine erste Anlaufstelle sein und dich an spezialisierte Fachkräfte weiterleiten. 5. **Online-Ressourcen**: Websites wie die der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (https://www.dgbs.de/) oder der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (https://www.dgppn.de/) bieten Informationen und Unterstützung. Es ist wichtig, dass du dich nicht allein fühlst und professionelle Hilfe in Anspruch nimmst, um die bestmögliche Unterstützung für dich und deine Freundin zu erhalten.