Stress am Morgen kann Hunger verstärken, weil er die hormonelle Appetitsteuerung verschiebt – unter anderem über **Ghrelin** (macht hungrig) und **Leptin** (sättigt; oft fäls...
Globuli helfen dabei nicht verlässlich. Wenn eine Katze sich aus Stress kahl leckt, steckt sehr häufig **Juckreiz/Schmerz** dahinter (z. B. **Flöhe/Flohallergie**, **Milben**, **Allergien**, **Hautpilz**, **Schmerzen** wie Arthrose oder Blasenprobleme) – und das sollte **tierärztlich abgeklärt** werden, weil sich die Ursache gezielt behandeln lässt. Was in der Praxis sinnvoll ist (statt Globuli): - **Konsequenter Flohschutz** für alle Tiere im Haushalt (auch Wohnungskatzen können Flöhe bekommen). - **Haut/Ohren** auf Parasiten/Pilz prüfen lassen; ggf. Diagnostik (Hautgeschabsel, Pilzkultur, Allergie-/Ausschlussdiät). - **Stressreduktion**: feste Routinen, Rückzugsorte, mehr Beschäftigung/Spiel, Ressourcen trennen (mehrere Klos/Futterstellen), Konflikte im Mehrkatzenhaushalt entschärfen. - **Pheromone** können unterstützen, z. B. Feliway: https://www.feliway.com/ - Bei starkem Lecken ggf. **medizinische Juckreiz-/Entzündungsbehandlung** nach Tierarztplan. Wichtig: **Offene Stellen, nässende Haut, starke Rötung, Haarausfall am Bauch/Flanken, häufiges Putzen nach dem Klo, Unruhe oder Aggressivität** sind Gründe, das zeitnah abklären zu lassen.
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