Akuter Stress und emotionale Belastung können den Blutdruck deutlich erhöhen – oft sogar innerhalb von Minuten. Das liegt daran, dass Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin ausge... [mehr]
Um gewohnheitsmäßiges Essen aus Stress (emotionales Essen) zu durchbrechen, helfen folgende Strategien: 1. **Achtsamkeit entwickeln:** Versuche, bewusst wahrzunehmen, wann und warum du isst. Frage dich: Habe ich wirklich Hunger oder ist es Stress/Langeweile? 2. **Alternativen finden:** Ersetze das Essen durch andere Stressbewältigungsstrategien, z. B. einen kurzen Spaziergang, Atemübungen, Musik hören oder mit jemandem sprechen. 3. **Essensumgebung ändern:** Halte ungesunde Snacks außer Reichweite und sorge für gesunde Alternativen wie Obst, Nüsse oder Gemüsesticks. 4. **Regelmäßige Mahlzeiten:** Plane feste Mahlzeiten und Snacks ein, um Heißhungerattacken vorzubeugen. 5. **Gefühle akzeptieren:** Lerne, unangenehme Gefühle auszuhalten, ohne sie sofort mit Essen zu kompensieren. Ein Tagebuch kann helfen, Muster zu erkennen. 6. **Belohnungssystem überdenken:** Belohne dich nach stressigen Phasen nicht mit Essen, sondern mit anderen Dingen, die dir guttun (z. B. ein Bad, ein Buch, ein Telefonat). 7. **Professionelle Hilfe:** Wenn das Problem sehr belastend ist, kann eine Beratung bei einer Ernährungsfachkraft oder einem Therapeuten sinnvoll sein. Geduld ist wichtig – Veränderungen brauchen Zeit. Kleine Schritte und Rückschläge sind normal.
Akuter Stress und emotionale Belastung können den Blutdruck deutlich erhöhen – oft sogar innerhalb von Minuten. Das liegt daran, dass Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin ausge... [mehr]