Die tödliche Dosis von Schlaftabletten hängt stark vom Wirkstoff, der Dosierung pro Tablette, dem Körpergewicht, dem Alter, der Gesundheit und anderen individuellen Faktoren ab. Es gibt... [mehr]
Die Fahrtüchtigkeit kann durch die Einnahme von Schlaftabletten erheblich beeinträchtigt werden. Viele Schlaftabletten, insbesondere solche mit den Wirkstoffen Benzodiazepine oder Z-Substanzen (z. B. Zolpidem, Zopiclon), wirken beruhigend, dämpfend und können die Reaktionsfähigkeit, Aufmerksamkeit sowie das Urteilsvermögen am nächsten Tag noch deutlich herabsetzen. Auch rezeptfreie Präparate mit Antihistaminika (z. B. Diphenhydramin, Doxylamin) können am Folgetag zu Müdigkeit und verlangsamten Reaktionen führen. Das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen ist nach der Einnahme von Schlaftabletten daher oft nicht sicher. Die genaue Dauer der Beeinträchtigung hängt vom jeweiligen Medikament, der Dosierung, der individuellen Reaktion und weiteren Faktoren (z. B. Alkohol, andere Medikamente) ab. Wichtige Hinweise: - Die Packungsbeilage gibt Auskunft über die Dauer der Wirkung und mögliche Einschränkungen. - Bei Unsicherheit sollte auf das Autofahren oder das Bedienen von Maschinen verzichtet werden. - Im Zweifel kann ein Arzt oder Apotheker individuell beraten. Fazit: Nach der Einnahme von Schlaftabletten ist die Fahrtüchtigkeit in der Regel eingeschränkt – oft auch noch am nächsten Morgen. Es besteht ein erhöhtes Unfallrisiko und rechtliche Konsequenzen sind möglich.
Die tödliche Dosis von Schlaftabletten hängt stark vom Wirkstoff, der Dosierung pro Tablette, dem Körpergewicht, dem Alter, der Gesundheit und anderen individuellen Faktoren ab. Es gibt... [mehr]