Emotionale Veränderungen bei einer Essstörung?

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Emotionale Veränderungen bei einer Essstörung können vielfältig und tiefgreifend sein. Betroffene erleben oft eine Reihe von negativen Emotionen und psychischen Zuständen, darunter: 1. **Angst und Stress**: Ständige Sorgen um das Essen, das Körpergewicht und das Aussehen können zu erheblichem Stress und Angst führen. 2. **Depression**: Gefühle der Hoffnungslosigkeit, Traurigkeit und ein geringes Selbstwertgefühl sind häufig. 3. **Schuld und Scham**: Betroffene fühlen sich oft schuldig oder schämen sich für ihr Essverhalten und ihren Körper. 4. **Isolation**: Soziale Rückzüge und das Vermeiden von sozialen Situationen, die mit Essen verbunden sind, sind häufig. 5. **Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen**: Schwankende Blutzuckerspiegel und Nährstoffmängel können zu Reizbarkeit und unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen führen. 6. **Perfektionismus**: Ein übermäßiger Drang nach Perfektion kann die Essstörung verstärken und zu ständigen Selbstzweifeln führen. Diese emotionalen Veränderungen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und erfordern oft professionelle Unterstützung durch Therapeuten oder Berater.

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