Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Wenn du dich vor bestimmten Lebensmitteln ekelst, gibt es einige Strategien, die dir helfen können: 1. **Identifiziere die Ursache**: Versuche herauszufinden, warum du dich vor diesen Lebensmitteln ekelst. Liegt es am Geschmack, Geruch, der Textur oder an einer schlechten Erfahrung in der Vergangenheit? 2. **Langsame Annäherung**: Versuche, dich langsam an das Lebensmittel zu gewöhnen. Beginne mit kleinen Mengen und steigere die Menge allmählich. 3. **Alternative Zubereitungsarten**: Manchmal kann die Art und Weise, wie ein Lebensmittel zubereitet wird, den Ekel reduzieren. Probiere verschiedene Kochmethoden, Gewürze oder Kombinationen mit anderen Lebensmitteln aus. 4. **Ablenkung**: Versuche, dich beim Essen abzulenken, z.B. durch Gespräche oder Fernsehen, um den Fokus vom Lebensmittel wegzulenken. 5. **Professionelle Hilfe**: Wenn der Ekel sehr stark ist und deinen Alltag beeinträchtigt, kann es hilfreich sein, einen Therapeuten oder Ernährungsberater aufzusuchen, der auf solche Probleme spezialisiert ist. 6. **Ersatz finden**: Wenn es bestimmte Nährstoffe sind, die du durch das ekelerregende Lebensmittel nicht zu dir nehmen kannst, suche nach alternativen Lebensmitteln, die diese Nährstoffe enthalten. Diese Strategien können dir helfen, den Ekel zu überwinden oder zumindest zu reduzieren.
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