Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...
Bei der Dokumentation von Delir sind mehrere Aspekte zu beachten: 1. **Symptome und Verlauf**: Dokumentiere die spezifischen Symptome des Delirs, wie Verwirrtheit, Desorientierung, Halluzinationen oder Veränderungen im Bewusstsein. Halte den Verlauf der Symptome fest, um Veränderungen im Zustand des Patienten zu erkennen. 2. **Ursachen und Risikofaktoren**: Notiere mögliche Auslöser oder Risikofaktoren, wie Infektionen, Medikamente, Dehydrierung oder metabolische Störungen. 3. **Vitalzeichen und körperliche Untersuchung**: Führe regelmäßige Kontrollen der Vitalzeichen durch und dokumentiere Auffälligkeiten. Eine umfassende körperliche Untersuchung kann ebenfalls wichtig sein. 4. **Behandlungsmaßnahmen**: Halte alle durchgeführten Interventionen fest, einschließlich medikamentöser Behandlungen, nicht-pharmakologischer Ansätze und Änderungen im Pflegeplan. 5. **Kommunikation**: Dokumentiere alle Gespräche mit dem Patienten, Angehörigen und im Behandlungsteam, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. 6. **Evaluation**: Beurteile regelmäßig die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen und dokumentiere die Ergebnisse. Eine präzise und umfassende Dokumentation ist entscheidend für die Qualität der Patientenversorgung und die Nachverfolgbarkeit des Behandlungsverlaufs.
Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...