COPD steht für „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung“ (englisch: Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Es handelt sich dabei um eine fortschreitende, nicht vollständig heilba...
Bei Verdacht auf COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) werden verschiedene diagnostische Maßnahmen durchgeführt: 1. **Anamnese und körperliche Untersuchung**: Der Arzt erhebt eine ausführliche Krankengeschichte und führt eine körperliche Untersuchung durch, um Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu bewerten. 2. **Lungenfunktionstest (Spirometrie)**: Dies ist der wichtigste Test zur Diagnose von COPD. Er misst das Lungenvolumen und die Luftstromgeschwindigkeit, um festzustellen, ob eine Obstruktion der Atemwege vorliegt. 3. **Bildgebende Verfahren**: Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs oder eine CT-Untersuchung kann helfen, andere Lungenerkrankungen auszuschließen und das Ausmaß der Erkrankung zu beurteilen. 4. **Blutuntersuchungen**: Diese können zur Beurteilung von Entzündungsmarkern oder zur Überprüfung der Sauerstoff- und Kohlendioxidwerte im Blut durchgeführt werden. 5. **Sauerstoffsättigungsmessung**: Ein Pulsoximeter kann verwendet werden, um die Sauerstoffsättigung im Blut zu messen. 6. **Exazerbationshistorie**: Die Häufigkeit und Schwere von Atemwegsinfektionen oder Exazerbationen können ebenfalls in die Diagnose einfließen. Diese Tests helfen, die Diagnose zu bestätigen und den Schweregrad der Erkrankung zu bestimmen.
COPD steht für „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung“ (englisch: Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Es handelt sich dabei um eine fortschreitende, nicht vollständig heilba...