Bei welchen Brillenarten ist der Abstand vom Brillenglas zum Auge minimal?

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Der Abstand Glas–Auge ist bei **Brillen mit sehr flach sitzenden Gläsern und eng anliegenden Fassungen** am kleinsten – typischerweise bei: - **Randlosen Brillen (Bohrbrillen)**: keine dicke Fassung, Gläser können sehr nah vor dem Auge sitzen. - **Halbrand-/Nylor-Brillen**: oft ebenfalls relativ „nah am Auge“, je nach Nasensteg/Pad-Position. - **Metallfassungen mit verstellbaren Nasenpads**: lassen sich so einstellen, dass die Gläser sehr dicht vor dem Auge stehen (sofern Wimpern/Belüftung noch passen). - **Sport-/Wraparound-Brillen** (stark gebogen, „umschließend“): können konstruktionsbedingt sehr nah sitzen, wobei Belüftung und Wimpernkontakt die Grenze setzen. Am **größten** ist der Abstand meist bei **dicken Kunststofffassungen** mit starkem Frontmaterial oder ungünstiger Geometrie (z. B. viel „Vorbau“/starker Fassungsscheibenwinkel). Wichtig: „Minimal“ ist praktisch begrenzt durch **Wimpernkontakt**, **Beschlag/Belüftung** und **Tragekomfort**; zu nah führt schnell zu Anstoßen der Wimpern und mehr Beschlagen.

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