Die gesündeste und beste Zeit, morgens aufzustehen, hängt stark vom individuellen Biorhythmus ab, insbesondere vom sogenannten Chronotyp. Es gibt „Frühaufsteher“ (Lerchen) und „Spätaufsteher“ (Eulen). Allgemein gilt: - **Lerchen** fühlen sich am wohlsten, wenn sie früh (zwischen 5 und 7 Uhr) aufstehen. - **Eulen** sind abends länger aktiv und sollten, wenn möglich, später (zwischen 7 und 9 Uhr oder später) aufstehen. Wissenschaftlich empfohlen wird, möglichst im Einklang mit dem eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus aufzustehen. Entscheidend ist, dass du ausreichend Schlaf bekommst (meist 7–9 Stunden) und möglichst immer zur gleichen Zeit aufstehst, auch am Wochenende. Das fördert die innere Uhr und die Gesundheit. **Optimal ist es, aufzustehen, wenn du dich nach dem Aufwachen ausgeruht fühlst und Tageslicht verfügbar ist.** Tageslicht am Morgen hilft, den Biorhythmus zu stabilisieren. **Fazit:** Die beste Zeit ist individuell verschieden, liegt aber meist zwischen 6 und 8 Uhr, sofern du ausreichend geschlafen hast und dich an deinen natürlichen Rhythmus hältst.