Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...
Demenz hat erhebliche Auswirkungen auf die Kommunikation, die sich in verschiedenen Bereichen zeigen: 1. **Wortfindungsstörungen**: Betroffene haben oft Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden, was zu Pausen oder unvollständigen Sätzen führen kann. 2. **Verständnisprobleme**: Das Verständnis von gesprochener oder geschriebener Sprache kann beeinträchtigt sein, was zu Missverständnissen führt. 3. **Verlust von Kontext**: Personen mit Demenz können Schwierigkeiten haben, den Kontext eines Gesprächs zu erfassen, was dazu führt, dass sie nicht auf vorherige Themen oder Fragen reagieren können. 4. **Nonverbale Kommunikation**: Mimik, Gestik und Körpersprache können ebenfalls betroffen sein. Betroffene zeigen möglicherweise weniger nonverbale Signale oder interpretieren diese bei anderen falsch. 5. **Wiederholungen**: Häufige Wiederholungen von Fragen oder Aussagen sind typisch, da die Betroffenen sich nicht an vorherige Gespräche erinnern können. 6. **Emotionale Ausdrucksweise**: Die Fähigkeit, Emotionen auszudrücken oder zu erkennen, kann eingeschränkt sein, was die zwischenmenschliche Kommunikation erschwert. 7. **Verhaltensänderungen**: Veränderungen in der Persönlichkeit oder im Verhalten können dazu führen, dass die Kommunikation frustrierend oder herausfordernd wird, sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Gesprächspartner. Diese Veränderungen erfordern oft Anpassungen in der Art und Weise, wie man kommuniziert, um die Interaktion zu erleichtern und Missverständnisse zu minimieren.
Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...