Endogene Neurodermitis, auch als atopisches Ekzem bekannt, hat verschiedene Auslöser, die sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren umfassen. Zu den häufigsten Auslösern gehören: 1. **Genetische Veranlagung**: Eine familiäre Häufung von atopischen Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis kann das Risiko erhöhen. 2. **Allergene**: Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare und bestimmte Nahrungsmittel können allergische Reaktionen auslösen. 3. **Umweltfaktoren**: Klimatische Bedingungen, wie extreme Temperaturen oder hohe Luftfeuchtigkeit, können die Symptome verschlimmern. 4. **Hautirritationen**: Reizstoffe wie Seifen, Waschmittel oder bestimmte Textilien können die Haut reizen und zu Schüben führen. 5. **Stress**: Psychischer Stress kann die Symptome verstärken und zu einem Schub führen. 6. **Hormonschwankungen**: Besonders bei Frauen können hormonelle Veränderungen, wie während der Menstruation oder Schwangerschaft, einen Einfluss haben. 7. **Infektionen**: Virale oder bakterielle Infektionen können ebenfalls Auslöser sein. Es ist wichtig, individuelle Auslöser zu identifizieren und zu vermeiden, um die Symptome zu lindern. Eine ärztliche Beratung kann dabei helfen, geeignete Maßnahmen zu finden.