Sind armutsbetroffene Menschen häufiger mental krank?

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Es gibt Hinweise darauf, dass Armut und psychische Erkrankungen miteinander verbunden sind. Menschen, die in Armut leben, haben oft ein höheres Risiko, an psychischen Erkrankungen zu leiden. Dies kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter: 1. **Stress und Unsicherheit**: Finanzielle Unsicherheit und der tägliche Kampf ums Überleben können chronischen Stress verursachen, der das Risiko für psychische Erkrankungen erhöht. 2. **Eingeschränkter Zugang zu Gesundheitsdiensten**: Menschen in Armut haben oft weniger Zugang zu psychologischer und psychiatrischer Versorgung. 3. **Soziale Isolation**: Armut kann zu sozialer Isolation führen, was wiederum das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöht. 4. **Schlechtere Lebensbedingungen**: Schlechte Wohnverhältnisse und unsichere Nachbarschaften können ebenfalls zu psychischen Belastungen beitragen. Studien und Berichte, wie die der Weltgesundheitsorganisation (WHO), unterstützen diese Zusammenhänge. Weitere Informationen dazu können auf der Website der WHO gefunden werden: [WHO - Mental Health](https://www.who.int/mental_health/en/).

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