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Die Vorurteile gegenüber Juden haben eine lange und komplexe Geschichte, die auf verschiedenen sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und politischen Faktoren basiert. Einige der Hauptursachen sind: 1. **Religiöse Differenzen**: Im Mittelalter wurden Juden oft als "Christusmörder" bezeichnet, was zu einer tiefen Feindschaft führte. Diese religiösen Spannungen wurden durch die Unfähigkeit, die christliche Lehre zu akzeptieren, verstärkt. 2. **Stereotypen und Mythen**: Im Laufe der Jahrhunderte entstanden zahlreiche negative Stereotypen über Juden, wie die Vorstellung, dass sie gierig oder hinterhältig seien. Diese Mythen wurden durch Literatur, Kunst und populäre Kultur verbreitet. 3. **Soziale und wirtschaftliche Faktoren**: In vielen europäischen Ländern waren Juden von bestimmten Berufen ausgeschlossen und fanden sich oft in Handel und Geldverleih wieder. Dies führte zu Neid und Ressentiments, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Not. 4. **Politische Instrumentalisierung**: In verschiedenen historischen Kontexten wurden Juden als Sündenböcke für gesellschaftliche Probleme genutzt. Politische Führer haben oft antisemitische Rhetorik verwendet, um von eigenen Misserfolgen abzulenken oder um nationale Einheit zu fördern. 5. **Isolation und Segregation**: Juden lebten oft in separaten Gemeinschaften (z.B. Ghettos), was zu einer weiteren Entfremdung und dem Entstehen von Vorurteilen führte. Diese Isolation verstärkte das Unverständnis und die Angst vor dem "Anderen". Diese Faktoren zusammen haben zur Entstehung und Verbreitung von Antisemitismus beigetragen, der bis heute in verschiedenen Formen existiert.
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