Es gibt keine wissenschaftlich fundierten Belege dafür, dass homosexuell veranlagte Menschen generell eine verstärkte Neigung haben, ins Kloster zu gehen – weder für schwule M&aum... [mehr]
Die Frage, ob das Leben in einem Männerkloster homophile Neigungen fördert oder begünstigt, ist komplex und wird in Wissenschaft und Gesellschaft unterschiedlich diskutiert. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass das Leben in einem Männerkloster an sich homosexuelle Neigungen verursacht oder verstärkt. Die sexuelle Orientierung eines Menschen entwickelt sich durch ein Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren und ist nicht allein durch äußere Umstände wie das Leben in einer gleichgeschlechtlichen Gemeinschaft beeinflussbar. Allerdings kann das Leben in einer rein männlichen Gemeinschaft dazu führen, dass homosexuelle Gefühle, die bereits vorhanden sind, bewusster wahrgenommen werden oder dass es zu gleichgeschlechtlichen Kontakten kommt. Dies liegt vor allem daran, dass enge emotionale Bindungen und der Mangel an Kontakt zum anderen Geschlecht in solchen Umgebungen intensiver erlebt werden können. Historisch und soziologisch gibt es Berichte über gleichgeschlechtliche Beziehungen in Klöstern, aber diese sind nicht zwangsläufig Ausdruck einer homosexuellen Orientierung, sondern können auch aus den besonderen Lebensumständen resultieren. Wichtig ist zu betonen, dass das Klosterleben in erster Linie auf Enthaltsamkeit und spirituelle Entwicklung ausgerichtet ist. Die katholische Kirche und andere Ordensgemeinschaften erwarten von ihren Mitgliedern die Einhaltung des Zölibats, also den Verzicht auf sexuelle Beziehungen. Zusammengefasst: Das Klosterleben fördert oder verursacht keine homophile Orientierung, kann aber – wie andere geschlechtshomogene Lebensformen auch – dazu führen, dass vorhandene Neigungen sichtbarer werden oder dass es zu gleichgeschlechtlichen Kontakten kommt, ohne dass dies zwangsläufig eine dauerhafte homosexuelle Orientierung bedeutet.
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