Es gibt keine genaue Zahl, wie viele Nachkommen der Inkas heute noch leben, da viele von ihnen in verschiedenen Regionen Perus und anderer südamerikanischer Länder verstreut sind und oft in indigene Gemeinschaften integriert sind. Die Quechua und Aymara, die als direkte Nachfahren der Inkas gelten, machen einen bedeutenden Teil der Bevölkerung in Peru und Bolivien aus. Schätzungen zufolge gibt es Millionen von Quechua-Sprechern, die als kulturelle und genetische Nachkommen der Inkas betrachtet werden können.