In der frühen Neuzeit und der Renaissance erlebten die Menschen tiefgreifende Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen. Diese Zeit, die grob vom 14. bis zum 17. Jahrhundert reicht, war... [mehr]
Das Weltbild der Neuzeit, insbesondere ab dem 16. Jahrhundert, war geprägt von tiefgreifenden Veränderungen in Wissenschaft, Philosophie und Gesellschaft. Hier sind einige zentrale Aspekte: 1. **Heliozentrisches Weltbild**: Nikolaus Kopernikus stellte das geozentrische Weltbild in Frage und schlug vor, dass die Sonne im Zentrum des Universums steht. Diese Theorie wurde später von Galileo Galilei und Johannes Kepler weiterentwickelt und bestätigt. 2. **Wissenschaftliche Revolution**: Es gab bedeutende Fortschritte in den Naturwissenschaften. Isaac Newtons Gesetze der Bewegung und Gravitation legten den Grundstein für die klassische Mechanik. 3. **Rationalismus und Empirismus**: Philosophen wie René Descartes und John Locke betonten die Bedeutung von Vernunft und Erfahrung als Quellen des Wissens. 4. **Aufklärung**: Diese intellektuelle Bewegung des 17. und 18. Jahrhunderts förderte Ideen wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Denker wie Voltaire, Rousseau und Kant spielten eine zentrale Rolle. 5. **Entdeckungen und Kolonialismus**: Die Entdeckung neuer Kontinente und die darauf folgende Kolonialisierung veränderten das globale Machtgefüge und führten zu einem intensiven Austausch von Waren, Ideen und Kulturen. 6. **Technologische Fortschritte**: Erfindungen wie der Buchdruck durch Johannes Gutenberg ermöglichten eine breitere Verbreitung von Wissen und Ideen. Diese Entwicklungen führten zu einem tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise, wie die Menschen die Welt und ihre Rolle darin sahen.
In der frühen Neuzeit und der Renaissance erlebten die Menschen tiefgreifende Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen. Diese Zeit, die grob vom 14. bis zum 17. Jahrhundert reicht, war... [mehr]