Was sind die Generalstände?

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Die Generalstände waren eine Versammlung der drei Stände im vorrevolutionären Frankreich: der Klerus (Erster Stand), der Adel (Zweiter Stand) und das gemeine Volk (Dritter Stand). Sie wurden einberufen, um über wichtige Angelegenheiten des Staates zu beraten, insbesondere in Zeiten finanzieller Krisen. Die letzte Versammlung der Generalstände fand 1789 statt, was zur Französischen Revolution führte, da der Dritte Stand sich von den anderen beiden Ständen ausgeschlossen fühlte und die Nationalversammlung gründete. Dies markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der französischen Geschichte und führte zu tiefgreifenden politischen Veränderungen.

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