KZ-Häftlingen wurden die Haare rasiert, um ihre Identität zu entindividualisieren und sie zu entmenschlichen. Dies war Teil der systematischen Demütigung und Kontrolle, die in Konzentrationslagern praktiziert wurde. Durch das Rasieren der Haare wurden die Häftlinge ihrer persönlichen Identität beraubt und in eine uniforme Masse verwandelt. Zudem erleichterte es die Verwaltung und Identifikation der Häftlinge, da sie nun alle gleich aussahen.