Die Casablanca-Konferenz fand im Januar 1943 während des Zweiten Weltkriegs statt und war ein Treffen zwischen den Alliierten, insbesondere zwischen den USA und Großbritannien. Die Hauptstrategien, die während dieser Konferenz diskutiert wurden, umfassten: 1. **Bedingungslose Kapitulation**: Die Alliierten einigten sich darauf, dass die Achsenmächte bedingungslos kapitulieren müssen, bevor Friedensverhandlungen beginnen können. Dies sollte sicherstellen, dass die Aggressoren nicht in der Lage sind, ihre Positionen zu verhandeln oder zu verbessern. 2. **Erhöhung des Drucks auf Deutschland**: Es wurde beschlossen, den Druck auf Deutschland durch verstärkte militärische Operationen in Europa zu erhöhen, einschließlich der Planung von Invasionen in Italien und der Vorbereitung auf eine zukünftige Invasion in Frankreich. 3. **Koordination der militärischen Anstrengungen**: Die Konferenz diente auch dazu, die militärischen Strategien der Alliierten zu koordinieren und sicherzustellen, dass Ressourcen und Truppen effizient eingesetzt werden. 4. **Unterstützung der Sowjetunion**: Die Alliierten bekräftigten ihre Unterstützung für die Sowjetunion, die zu diesem Zeitpunkt stark gegen die deutschen Truppen kämpfte, und diskutierten Möglichkeiten, wie sie den sowjetischen Kräften helfen könnten. Diese Strategien trugen dazu bei, die Richtung des Krieges zu beeinflussen und die Zusammenarbeit zwischen den Alliierten zu stärken.