Was betrieben die Spanier zuerst bei der Kolonialisierung und was danach?

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Die Spanier begannen ihre Kolonialisierung in der Neuen Welt mit der Eroberung der Karibik. Christoph Kolumbus landete 1492 auf den Bahamas und erkundete anschließend Teile der Karibik, darunter Hispaniola (heute Haiti und Dominikanische Republik). Nach der Eroberung der Karibik wandten sich die Spanier dem Festland zu. Eine der ersten bedeutenden Eroberungen war die von Mexiko, wo Hernán Cortés 1519 das Aztekenreich eroberte. In den folgenden Jahrzehnten eroberten die Spanier auch große Teile Südamerikas, darunter das Inka-Reich in Peru, das Francisco Pizarro 1532 eroberte. Die Kolonialisierung erstreckte sich dann über weite Teile Mittel- und Südamerikas sowie Teile Nordamerikas.

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