Der 2. Februar ist aus verschiedenen Gründen ein bedeutender Tag, je nach kulturellem, religiösem oder historischem Kontext: 1. **Mariä Lichtmess (Darstellung des Herrn)**: In der chri... [mehr]
Die Religion im Römischen Reich war vielfältig und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte Ursprünglich praktizierten die Römer eine polytheistische Religion, die stark von den Etruskern und Griechen beeinflusst war. Die römische Religion umfasste eine Vielzahl von Göttern und Göttinnen, die für verschiedene Aspekte des Lebens und der Natur zuständig waren. Zu den wichtigsten gehörten Jupiter, Juno und Minerva. Mit der Expansion des Reiches wurden auch fremde Kulte und Gottheiten integriert, wie der ägyptische Gott Isis und der persische Mithras. Die religiöse Toleranz war ein Kennzeichen der römischen Religion, solange die neuen Kulte die römischen Götter nicht verdrängten und die staatliche Ordnung nicht gefährdeten. Im 1. Jahrhundert n. Chr. begann das Christentum im Römischen Reich Fuß zu fassen. Anfangs wurden Christen verfolgt, da sie sich weigerten, den römischen Göttern zu opfern und den Kaiser als göttlich anzuerkennen. Im Jahr 313 n. Chr. erließ Kaiser Konstantin das Edikt von Mailand, das die Religionsfreiheit gewährte und das Christentum legalisierte. Schließlich wurde das Christentum unter Kaiser Theodosius I. im Jahr 380 n. Chr. zur Staatsreligion erklärt, was das Ende der traditionellen römischen Religion einleitete.
Der 2. Februar ist aus verschiedenen Gründen ein bedeutender Tag, je nach kulturellem, religiösem oder historischem Kontext: 1. **Mariä Lichtmess (Darstellung des Herrn)**: In der chri... [mehr]
Pater Bernhard Vosicky spricht in dem Video vom 03.11.2020 über die symbolische und tatsächliche Umdeutung religiöser und gesellschaftlicher Werte während der Französischen Re... [mehr]
Kulte und Religionen entstanden in der Menschheitsgeschichte aus mehreren Gründen, wobei einer der wichtigsten tatsächlich das Bedürfnis war, Antworten auf grundlegende Fragen zu finden... [mehr]