**Sage vom Wirt am Berge** Vor vielen Jahrhunderten, als das Land noch von dichten Wäldern bedeckt war, lebte ein armer, aber tapferer Jäger namens Konrad. Eines Tages verirrte er sich bei...
Das Frankenreich wurde im 5. Jahrhundert n. Chr. gegründet und war ein bedeutendes Königreich im frühmittelalterlichen Europa. Es entstand aus den Stämmen der Franken, die ursprünglich in der Region des heutigen Nordfrankreichs und Deutschlands lebten. Die Gründung des Frankenreichs wird oft mit König Chlodwig I. (regierte von 481 bis 511) in Verbindung gebracht. Chlodwig vereinte verschiedene fränkische Stämme und erweiterte das Reich durch militärische Eroberungen. Ein entscheidender Moment war seine Taufe um das Jahr 496, die ihn zum ersten christlichen König der Franken machte und die Unterstützung der gallorömischen Bevölkerung sicherte. Nach Chlodwigs Tod wurde das Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt, was zu einer Fragmentierung führte. Dennoch blieb das Frankenreich einflussreich und entwickelte sich weiter, insbesondere unter den Merowingern und später den Karolingern, mit Karl dem Großen, der das Reich im 9. Jahrhundert erheblich erweiterte und das erste große europäische Reich nach dem Fall des Weströmischen Reiches schuf. Das Frankenreich legte die Grundlagen für die spätere Entwicklung Europas, insbesondere für das Heilige Römische Reich.
**Sage vom Wirt am Berge** Vor vielen Jahrhunderten, als das Land noch von dichten Wäldern bedeckt war, lebte ein armer, aber tapferer Jäger namens Konrad. Eines Tages verirrte er sich bei...
Chlodwig I (regierte ca. 481–511) und Karl der Große (regierte 768–814) waren beide fränkische Herrscher, lebten aber in unterschiedlichen Jahrhunderten. Ihre Umgangssprache unt...
Die These, dass Karl der Große (Charlemagne) gar nicht existiert habe, ist eine sogenannte „Phantomzeit-Hypothese“. Diese wurde vor allem vom deutschen Publizisten Heribert Illig in...