Erkläre Imperialismus in vier Sätzen.

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Imperialismus bezeichnet die Politik und Praxis eines Staates, seine Macht und seinen Einfluss über andere Länder oder Regionen auszudehnen, oft durch militärische Eroberung oder wirtschaftliche Dominanz. Diese Expansion kann sowohl territorial als auch kulturell erfolgen, wobei imperialistische Mächte oft ihre eigenen Werte und Systeme auf die eroberten Gebiete übertragen. Der Imperialismus war besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert ausgeprägt, als europäische Länder große Teile Afrikas und Asiens kolonisierten. Die Folgen des Imperialismus sind bis heute spürbar und umfassen soziale, wirtschaftliche und politische Herausforderungen in ehemaligen Kolonien.

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