Der Begriff "Dauerappell" bezieht sich auf eine Zwangsmaßnahme in Konzentrationslagern, bei der die Häftlinge über längere Zeiträume im Freien aufgestellt wurden, oft in extremen Wetterbedingungen. Im Januar 1940, während des Zweiten Weltkriegs, war es in vielen Teilen Europas sehr kalt. Die Häftlinge mussten oft stundenlang in eisiger Kälte stehen, was zu extremen körperlichen und psychischen Belastungen führte. Diese Praktiken dienten nicht nur der Disziplinierung, sondern auch der Demütigung der Gefangenen. Solche Maßnahmen sind ein Beispiel für die grausamen Bedingungen, unter denen die Häftlinge in den Konzentrationslagern litten.