Die Umschlagshäufigkeit des Eigenkapitals ist eine Kennzahl, die angibt, wie oft das Eigenkapital eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums (in der Regel eines Geschäftsjahres) in Umsatz umgewandelt wird. Sie wird berechnet, indem der Umsatz durch das durchschnittliche Eigenkapital dividiert wird. Die Formel lautet: \[ \text{Umschlagshäufigkeit des Eigenkapitals} = \frac{\text{Umsatz}}{\text{durchschnittliches Eigenkapital}} \] Eine hohe Umschlagshäufigkeit deutet darauf hin, dass das Unternehmen sein Eigenkapital effizient nutzt, um Umsatz zu generieren, während eine niedrige Umschlagshäufigkeit auf eine ineffiziente Nutzung des Eigenkapitals hinweisen kann.