Ja, für den Arbeitgeber können mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) auch einige Nachteile verbunden sein. Hier sind die wichtigsten Punkte: 1. **Verwaltungsaufwand:** Die Einrichtung... [mehr]
Ein Share Deal, bei dem Anteile eines Unternehmens anstelle von dessen Vermögenswerten gekauft werden, hat mehrere potenzielle Nachteile: 1. **Übernahme von Verbindlichkeiten**: Beim Kauf der Anteile übernimmt der Käufer auch alle bestehenden Verbindlichkeiten und Risiken des Unternehmens, einschließlich unbekannter oder zukünftiger Verbindlichkeiten. 2. **Komplexität der Due Diligence**: Die Prüfung des Unternehmens kann komplexer und zeitaufwändiger sein, da alle Aspekte des Unternehmens, einschließlich seiner Verträge, Verbindlichkeiten und rechtlichen Angelegenheiten, gründlich untersucht werden müssen. 3. **Steuerliche Nachteile**: In einigen Ländern kann ein Share Deal steuerlich weniger vorteilhaft sein als ein Asset Deal, da bestimmte steuerliche Vorteile oder Abschreibungen nicht genutzt werden können. 4. **Eingeschränkte Kontrolle über Vermögenswerte**: Der Käufer erwirbt das Unternehmen als Ganzes und hat möglicherweise weniger Flexibilität bei der Auswahl spezifischer Vermögenswerte oder Geschäftsbereiche, die er übernehmen möchte. 5. **Vertragsübernahme**: Bestehende Verträge und Vereinbarungen des Unternehmens bleiben bestehen, was zu unerwünschten Verpflichtungen führen kann. 6. **Mitarbeiterübernahme**: Alle bestehenden Arbeitsverträge bleiben bestehen, was zu zusätzlichen Verpflichtungen und potenziellen Konflikten führen kann. 7. **Regulatorische Hürden**: In einigen Fällen können regulatorische Genehmigungen erforderlich sein, was den Prozess verzögern oder komplizieren kann. Diese Nachteile sollten sorgfältig abgewogen werden, bevor man sich für einen Share Deal entscheidet.
Ja, für den Arbeitgeber können mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) auch einige Nachteile verbunden sein. Hier sind die wichtigsten Punkte: 1. **Verwaltungsaufwand:** Die Einrichtung... [mehr]