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Ein Earn-Out ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der der Verkäufer eines Unternehmens zusätzliche Zahlungen erhält, basierend auf der zukünftigen Leistung des Unternehmens. Die Bilanzierung eines Earn-Outs kann komplex sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der spezifischen Bedingungen des Earn-Outs und der anwendbaren Rechnungslegungsstandards (z.B. IFRS oder US-GAAP). Hier sind die grundlegenden Schritte zur Bilanzierung eines Earn-Outs: 1. **Erfassung zum Erwerbszeitpunkt**: - **IFRS 3**: Der Earn-Out wird als bedingte Gegenleistung betrachtet und zum beizulegenden Zeitwert erfasst. Dieser Wert wird als Teil der Gegenleistung für den Erwerb des Unternehmens in der Bilanz des Käufers erfasst. - **US-GAAP (ASC 805)**: Ähnlich wie bei IFRS wird der Earn-Out zum beizulegenden Zeitwert erfasst und als Teil der Gegenleistung für den Erwerb des Unternehmens berücksichtigt. 2. **Bewertung und Folgebewertung**: - Der beizulegende Zeitwert des Earn-Outs muss regelmäßig neu bewertet werden. Änderungen im beizulegenden Zeitwert werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. - Bei IFRS erfolgt die Neubewertung in der Regel zum Ende jedes Berichtszeitraums, und Änderungen werden im Gewinn oder Verlust erfasst. - Bei US-GAAP erfolgt die Neubewertung ebenfalls regelmäßig, und Änderungen werden im Gewinn oder Verlust erfasst. 3. **Erfüllung der Earn-Out-Bedingungen**: - Wenn die Bedingungen für den Earn-Out erfüllt sind und die Zahlung fällig wird, wird die Verbindlichkeit reduziert und die Zahlung erfolgt. - Wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind, wird die Verbindlichkeit entsprechend angepasst. 4. **Offenlegung**: - Es müssen umfassende Angaben zu den Bedingungen des Earn-Outs, der Bewertungsmethode und den Auswirkungen auf die Finanzberichte gemacht werden. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen der anwendbaren Rechnungslegungsstandards zu beachten und gegebenenfalls einen Fachmann zu konsultieren, um sicherzustellen, dass der Earn-Out korrekt bilanziert wird.
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