Fermentierter Reis kann gesund sein, da durch den Fermentationsprozess wertvolle probiotische Bakterien entstehen, die die Darmflora unterstützen können. Außerdem werden bei der Fermen... [mehr]
Ja, das Einweichen von Reis kann den Arsengehalt reduzieren. Studien zeigen, dass das Einweichen von Reis in viel Wasser (am besten über Nacht) und anschließendes gründliches Abspülen dazu beiträgt, einen Teil des anorganischen Arsens auszuschwemmen. Noch effektiver ist es, den Reis im Verhältnis 1:6 (eine Tasse Reis auf sechs Tassen Wasser) zu kochen und das überschüssige Wasser nach dem Kochen wegzuschütten. So kann der Arsengehalt um bis zu 50–80 % verringert werden. Zusammengefasst: - Reis vor dem Kochen mehrere Stunden (idealerweise über Nacht) in reichlich Wasser einweichen. - Das Einweichwasser wegschütten und den Reis gründlich abspülen. - Reis in viel Wasser kochen und das Kochwasser anschließend abgießen. Diese Methoden helfen, den Arsengehalt im Reis deutlich zu senken.
Fermentierter Reis kann gesund sein, da durch den Fermentationsprozess wertvolle probiotische Bakterien entstehen, die die Darmflora unterstützen können. Außerdem werden bei der Fermen... [mehr]
Ja, es gibt roten Reis. Roter Reis ist eine Reissorte, deren Körner eine rötliche bis rotbraune Schale besitzen. Die Farbe entsteht durch natürliche Pigmente in der äußeren S... [mehr]