Die Probe muss für die ICP-Analyse im Verhältnis 1:50.000 verdünnt werden, da ihre Zähflüssigkeit zu Messwertschwankungen führen kann.
Um den pH-Wert einer Lösung zu berechnen, kannst du die folgende Formel verwenden: \[ \text{pH} = -\log[\text{H}^+] \] Ein pH von 3 bedeutet, dass die Konzentration der Wasserstoffionen \([\text{H}^+]\) 0,001 mol/L beträgt. Da du mit konzentrierter Salzsäure (HCl) arbeitest, die vollständig dissoziiert, ist die Konzentration der HCl gleich der Konzentration der Wasserstoffionen. Du hast eine konzentrierte HCl-Lösung mit einer Konzentration von 12 mol/L. Um die Verdünnung zu berechnen, kannst du die Verdünnungsformel verwenden: \[ c_1 \cdot V_1 = c_2 \cdot V_2 \] Dabei ist: - \(c_1\) die Anfangskonzentration (12 mol/L), - \(V_1\) das Volumen der konzentrierten Lösung (1 L), - \(c_2\) die Endkonzentration (0,001 mol/L), - \(V_2\) das Endvolumen, das wir berechnen wollen. Setze die Werte in die Gleichung ein: \[ 12 \, \text{mol/L} \cdot 1 \, \text{L} = 0,001 \, \text{mol/L} \cdot V_2 \] Das ergibt: \[ 12 = 0,001 \cdot V_2 \] Um \(V_2\) zu finden, teile beide Seiten durch 0,001: \[ V_2 = \frac{12}{0,001} = 12000 \, \text{L} \] Das bedeutet, dass du 1 Liter konzentrierte HCl auf insgesamt 12000 Liter verdünnen musst, um einen pH von 3 zu erreichen.
Die Probe muss für die ICP-Analyse im Verhältnis 1:50.000 verdünnt werden, da ihre Zähflüssigkeit zu Messwertschwankungen führen kann.