Die Probe muss für die ICP-Analyse im Verhältnis 1:50.000 verdünnt werden, da ihre Zähflüssigkeit zu Messwertschwankungen führen kann.
Um den Verdünnungsfaktor zu berechnen, musst du wissen, wie viel Salz du in welchem Endvolumen gelöst hast. In deinem Fall hast du **1,4411 g Salz** in einem **100 ml Messkolben** gelöst und mit Wasser (oder einem anderen Lösungsmittel) bis zur Marke aufgefüllt. Der Verdünnungsfaktor (VF) gibt an, um wie viel das ursprüngliche Material (hier: das Salz) im Vergleich zur Lösung verdünnt wurde. Er berechnet sich wie folgt: **Verdünnungsfaktor = Endvolumen / eingesetzte Masse (bzw. Volumen, falls Flüssigkeit)** Da du aber eine feste Menge Salz in ein bestimmtes Volumen gegeben hast, ist der Verdünnungsfaktor für die ICP-Analyse in der Regel: **VF = Endvolumen (in ml) / eingesetzte Masse (in g)** In deinem Fall: VF = 100 ml / 1,4411 g = **69,4 ml/g** Das bedeutet: 1 g deines Salzes ist in 69,4 ml Lösung enthalten. **Wichtig:** Für die ICP-Analyse wird der Verdünnungsfaktor oft als Verhältnis angegeben, z.B. 1:69,4 (bezogen auf 1 g Salz auf 69,4 ml Lösung). Falls du die Lösung noch weiter verdünnt hast (z.B. 1 ml dieser Lösung auf 10 ml), musst du diesen weiteren Schritt mit einrechnen (multiplizieren). **Zusammenfassung:** Dein Verdünnungsfaktor für die ursprüngliche Lösung beträgt **69,4** (bezogen auf 1 g Salz pro 69,4 ml Lösung). **Hinweis:** Falls du den Verdünnungsfaktor als Verhältnis der Konzentration im Feststoff zur Konzentration in der Lösung angeben musst, ist dies die richtige Berechnung. Falls du weitere Verdünnungsschritte gemacht hast, addiere diese bitte dazu.
Die Probe muss für die ICP-Analyse im Verhältnis 1:50.000 verdünnt werden, da ihre Zähflüssigkeit zu Messwertschwankungen führen kann.