Die Angabe „8,1 CH“ bezieht sich auf die Potenzierung eines homöopathischen Mittels nach dem sogenannten Hahnemann’schen Verfahren (Centesimalpotenz, Hahnemann). Die Zahl 8,1 is... [mehr]
Die Multiplizität eines Komplexes in der Koordinationschemie bezieht sich auf die Anzahl der möglichen Spin-Zustände eines Moleküls und wird durch die Formel \(2S + 1\) berechnet, wobei \(S\) der Gesamtspin des Systems ist. Um die Multiplizität für High-Spin- und Low-Spin-Komplexe zu berechnen, folge diesen Schritten: 1. **Bestimme die Elektronenkonfiguration des Zentralatoms**: Finde heraus, wie viele d-Elektronen das Zentralatom hat. 2. **Verteile die Elektronen auf die d-Orbitale**: - **High-Spin-Komplex**: Elektronen werden so verteilt, dass die maximale Anzahl ungepaarter Elektronen entsteht (Hund'sche Regel). - **Low-Spin-Komplex**: Elektronen werden so verteilt, dass die minimale Anzahl ungepaarter Elektronen entsteht (Paarung der Elektronen in den niedrigeren Energieniveaus). 3. **Berechne den Gesamtspin \(S\)**: - Zähle die Anzahl der ungepaarten Elektronen. - Der Spin eines einzelnen Elektrons ist \(\frac{1}{2}\). - Gesamtspin \(S\) ist die Summe der Spins aller ungepaarten Elektronen. 4. **Berechne die Multiplizität**: - Verwende die Formel \(2S + 1\). ### Beispiel: Nehmen wir ein d\(^5\)-Metallion (z.B. Fe\(^{3+}\)): - **High-Spin-Konfiguration**: - Verteilung: \(t_{2g}^3 e_g^2\) - Ungepaarte Elektronen: 5 - Gesamtspin \(S = 5 \times \frac{1}{2} = \frac{5}{2}\) - Multiplizität: \(2S + 1 = 2 \times \frac{5}{2} + 1 = 6\) - **Low-Spin-Konfiguration**: - Verteilung: \(t_{2g}^5 e_g^0\) - Ungepaarte Elektronen: 1 - Gesamtspin \(S = 1 \times \frac{1}{2} = \frac{1}{2}\) - Multiplizität: \(2S + 1 = 2 \times \frac{1}{2} + 1 = 2\) So berechnest du die Multiplizität für High-Spin- und Low-Spin-Komplexe.
Die Angabe „8,1 CH“ bezieht sich auf die Potenzierung eines homöopathischen Mittels nach dem sogenannten Hahnemann’schen Verfahren (Centesimalpotenz, Hahnemann). Die Zahl 8,1 is... [mehr]
Ja, Bromid ist ein Salz. Genauer gesagt handelt es sich bei Bromiden um die Salze der Bromwasserstoffsäure (HBr). In diesen Salzen ist das Bromid-Ion (Br⁻) mit einem Kation (z. B. Natrium, Kalium... [mehr]
Chemisch gesehen versteht man unter Vergasung die Umwandlung eines festen oder flüssigen Stoffes in ein Gas oder gasförmiges Gemisch. In der Technik und Chemie bezieht sich der Begriff h&aum... [mehr]
Bei der **inneren Verbrennung** findet die Verbrennung (also die chemische Reaktion mit Sauerstoff unter Energieabgabe) **im Inneren eines Systems** statt. Typisches Beispiel: Der Ottomotor oder Diese... [mehr]
Die molare Masse (Molekulargewicht) von Eisen(III)-chlorid (FeCl₃) beträgt: - Eisen (Fe): 55,85 g/mol - Chlor (Cl): 35,45 g/mol × 3 = 106,35 g/mol Gesamt: 55,85 g/mol + 106,35 g/mol = **1... [mehr]
Zucker gehört zu den kleinen Molekülen. In der Chemie werden kleine Moleküle als sogenannte „niedermolekulare Verbindungen“ bezeichnet. Einfache Zucker wie Glukose oder Fruk... [mehr]
Kupferoxid kommt in zwei Hauptformen vor, die sich in ihrer Farbe unterscheiden: 1. **Kupfer(I)-oxid (Cu₂O):** Dieses Oxid ist **rot** bis rotbraun gefärbt. 2. **Kupfer(II)-oxid (CuO):** Dieses... [mehr]
Kaliumdisulfit ist ein anorganisches Salz mit der chemischen Formel K₂S₂O₅. Es wird auch als Kaliumpyrosulfit oder E224 bezeichnet. In der Lebensmittelindustrie wird Kaliumdisulfit häufig als Kon... [mehr]
Die Dichte in der Chemie ist ein Maß dafür, wie viel Masse in einem bestimmten Volumen eines Stoffes enthalten ist. Man kann sie mit der Formel Dichte = Masse / Volumen berechnen. Stell d... [mehr]