Die Schmelze von Salz (zum Beispiel Natriumchlorid, NaCl) leitet elektrischen Strom, weil beim Schmelzen die festen Ionenbindungen im Kristallgitter aufgebrochen werden. In festem Zustand sind die Ion... [mehr]
Die Fähigkeit, elektrischen Strom zu leiten, hängt von der Anwesenheit von freien Ionen in der Schmelze ab. In einer Schmelze aus Citronensäure (C6H8O7) sind die Moleküle nicht in der Lage, sich in Ionen zu dissoziieren, wenn sie erhitzt werden. Daher gibt es keine freien Ionen, die den elektrischen Strom leiten könnten. Citronensäure ist eine schwache Säure und bleibt in ihrer molekularen Form, was bedeutet, dass sie keine signifikante elektrische Leitfähigkeit aufweist. Im Gegensatz dazu dissoziiert Natriumhydroxid (NaOH) in der Schmelze in seine Ionen: Natriumionen (Na⁺) und Hydroxidionen (OH⁻). Diese freien Ionen sind verantwortlich für die elektrische Leitfähigkeit der Schmelze. Da die Ionen sich frei bewegen können, ermöglicht dies den Fluss von elektrischem Strom. Zusammengefasst: Citronensäure hat keine freien Ionen in der Schmelze, während Natriumhydroxid in Ionen dissoziiert, die den elektrischen Strom leiten können.
Die Schmelze von Salz (zum Beispiel Natriumchlorid, NaCl) leitet elektrischen Strom, weil beim Schmelzen die festen Ionenbindungen im Kristallgitter aufgebrochen werden. In festem Zustand sind die Ion... [mehr]
Kupferoxid ist im Allgemeinen **nicht leitend**. Es gibt zwei Hauptarten von Kupferoxid: 1. **Kupfer(I)-oxid (Cu₂O)** 2. **Kupfer(II)-oxid (CuO)** Beide sind Feststoffe und gelten als **Halbleiter**... [mehr]