Reproduktive Fitness bezieht sich auf die Fähigkeit eines Organismus, seine Gene an die nächste Generation weiterzugeben. Sie wird oft durch die Anzahl der Nachkommen gemessen, die ein Individuum erfolgreich aufzieht und die selbst fortpflanzungsfähig sind. Ein Organismus mit hoher reproduktiver Fitness hat also nicht nur viele Nachkommen, sondern sorgt auch dafür, dass diese Nachkommen überleben und sich ebenfalls fortpflanzen können. Faktoren, die die reproduktive Fitness beeinflussen, sind unter anderem die Gesundheit, das Verhalten, die Fortpflanzungsstrategien und die Anpassungsfähigkeit an die Umwelt.