Das angefressene Beuteschema ist ein Begriff aus der Verhaltensbiologie, der beschreibt, wie Raubtiere ihre Beute auswählen und angreifen. Es bezieht sich auf spezifische Merkmale oder Verhaltensweisen, die ein Raubtier bei der Beuteidentifikation und -jagd anzieht. Diese Merkmale können Größe, Bewegung, Farbe oder andere Eigenschaften der Beute umfassen. Das angefressene Beuteschema hilft Raubtieren, effizienter zu jagen, indem sie sich auf bestimmte Beutetiere konzentrieren, die ihren Jagdstrategien und Vorlieben entsprechen.