Was ist die 2. Mendelsche Regel?

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Die 2. Mendelsche Regel, auch als Spaltungsregel bekannt, besagt, dass die Nachkommen einer Kreuzung von heterozygoten Individuen (Mischerbigen) in der F2-Generation ein bestimmtes Zahlenverhältnis der verschiedenen Phänotypen aufweisen. Bei einem monohybriden Erbgang (ein Merkmal) beträgt dieses Verhältnis 3:1, wobei drei Viertel der Nachkommen den dominanten Phänotyp und ein Viertel den rezessiven Phänotyp zeigen. Ein Beispiel: Wenn man zwei heterozygote Erbsenpflanzen (mit den Genotypen Aa) kreuzt, erhält man in der F2-Generation die Genotypen AA, Aa, Aa und aa. Dies führt zu einem Phänotyp-Verhältnis von 3 (dominant) zu 1 (rezessiv).

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