Welche Theoretiker haben sich mit Mehrsprachigkeit beim Deutschlernen im Kindergarten beschäftigt?

Antwort vom

**Die Frage ist so nicht eindeutig, vor allem weil „tvema“ sehr wahrscheinlich falsch geschrieben oder kein gängiger Fachbegriff ist. Gemeint sind beim Deutschlernen im Kindergarten meist Theoretiker zur Mehrsprachigkeit wie Jim Cummins, Ingrid Gogolin, Hans H. Reich, Ursula Neumann oder auch Lev Vygotskij.** ## Wer in diesem Bereich wichtig ist **Jim Cummins** ist einer der zentralen Theoretiker. Er hat gezeigt, dass die Erstsprache und das Lernen einer Zweitsprache sich nicht gegenseitig stören, sondern sich stützen können. Für den Kindergarten heißt das: Mehrsprachigkeit ist kein Hindernis, sondern eine Ressource. **Ingrid Gogolin** ist im deutschsprachigen Raum sehr wichtig, besonders mit Blick auf sprachliche Bildung, Migration und den Umgang von Bildungseinrichtungen mit Mehrsprachigkeit. **Hans H. Reich** hat viel zu Deutsch als Zweitsprache, Sprachförderung und Mehrsprachigkeit im Bildungskontext gearbeitet. Wenn es speziell um Deutschlernen in Kita und Vorschule geht, ist er sehr relevant. **Ursula Neumann** wird ebenfalls oft genannt, wenn es um sprachliche Bildung, Mehrsprachigkeit und Bildungserfolg von Kindern mit Migrationshintergrund geht. **Lev Vygotskij** ist kein Mehrsprachigkeitsforscher im engen Sinn, aber als Lerntheoretiker wichtig. Seine Ideen zu sozialem Lernen, Sprache und Entwicklung werden oft genutzt, um Sprachlernen im Kindergarten zu erklären. ## Wahrscheinlich passende Antwort für deine Frage Wenn du nach **den wichtigsten theoretischen Grundlagen** für **Mehrsprachigkeit beim Deutschlernen im Kindergarten** suchst, sind **Cummins, Gogolin und Reich** meist die treffendsten Namen. ## Wichtiger Hinweis Falls du mit **„tvema“** ein bestimmtes Modell, Buch, Seminar oder eine Abkürzung meinst, ist der Begriff in dieser Form fachlich nicht klar erkennbar. Dann lässt sich die Frage nicht exakt einer bestimmten Theorie zuordnen.

Verwandte Fragen