Nein – das ist keine „schlechte Angewohnheit“ einzelner Erwachsener, sondern meist ein klares Unterrichtsproblem: Wenn erwachsene Schüler Aufgaben als unklar, sinnlos, zu leicht...
SMART Ziel: Schüler bei Übergangssituationen mit Therapiehund unterstützen.
Antwort vomEin SMART-Ziel für Schüler, die eine Übergangssituation besser meistern möchten, könnte folgendermaßen formuliert werden: **Spezifisch:** Der Schüler soll in der Übergangszeit von der Grundschule zur weiterführenden Schule Unterstützung durch einen Therapiehund erhalten. **Messbar:** Der Schüler soll in mindestens 80% der Sitzungen mit dem Therapiehund positive Rückmeldungen zu seiner emotionalen Stabilität und sozialen Interaktion geben. **Erreichbar:** Der Schüler hat bereits Erfahrung im Umgang mit Tieren und zeigt Interesse an der Arbeit mit einem Therapiehund. **Relevant:** Die Unterstützung durch den Therapiehund soll dazu beitragen, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein des Schülers zu stärken, um den Übergang zur neuen Schule zu erleichtern. **Zeitgebunden:** Das Ziel soll innerhalb von sechs Monaten nach Beginn der Therapie erreicht werden. Zusammengefasst könnte das Ziel lauten: "Der Schüler wird innerhalb von sechs Monaten durch die Unterstützung eines Therapiehundes in 80% der Sitzungen positive Rückmeldungen zu seiner emotionalen Stabilität und sozialen Interaktion geben, um den Übergang zur weiterführenden Schule besser zu meistern."
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