In Deutschland gehen Schulen im klassischen Sinne selten „pleite“, da die meisten Schulen staatlich getragen und somit nicht insolvenzgefährdet sind. Insolvenzen betreffen in der Rege...
Schulen stehen seit vielen Jahrzehnten vor Veränderungen aufgrund von Migration. Bereits in den 1960er und 1970er Jahren, als viele europäische Länder Gastarbeiter anwarben, begannen Schulen, sich mit den Herausforderungen und Chancen der Migration auseinanderzusetzen. In Deutschland beispielsweise führte die Anwerbung von Gastarbeitern aus Ländern wie der Türkei, Italien und Griechenland zu einer zunehmenden Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund in den Schulen. In der Literatur wird dieses Thema ebenfalls seit den 1960er Jahren behandelt. Ein frühes und einflussreiches Werk ist beispielsweise "Die Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland" von Friedrich Heckmann, das 1971 veröffentlicht wurde. Dieses Buch untersucht die sozialen und bildungspolitischen Herausforderungen, die mit der Migration verbunden sind. Ein weiteres wichtiges Werk ist "Multikulturelle Gesellschaft und Schule" von Hartmut Esser, das 1980 erschien. Esser analysiert die Auswirkungen der Migration auf das Bildungssystem und diskutiert Ansätze zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Diese frühen Werke legten den Grundstein für die umfangreiche Forschung und Diskussion, die in den folgenden Jahrzehnten weitergeführt wurde.
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