Die Bildungsstandards für die Sekundarstufe II in Deutschland legen fest, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife) in den jeweiligen Fä...
Normativ-rezeptiv erfasste Kompetenzen beziehen sich auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in einem bestimmten normativen Rahmen definiert und erwartet werden. Diese Kompetenzen werden oft in Bildungs- und Ausbildungsprogrammen festgelegt und dienen als Maßstab für das, was von Individuen in bestimmten Kontexten erwartet wird. Der Begriff "normativ" deutet darauf hin, dass es bestimmte Standards oder Vorgaben gibt, die festlegen, welche Kompetenzen als notwendig erachtet werden. "Rezeptiv" bezieht sich darauf, dass diese Kompetenzen oft durch das Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen erlernt werden, beispielsweise durch Unterricht, Schulungen oder andere Lernformate. In der Praxis bedeutet dies, dass normativ-rezeptiv erfasste Kompetenzen häufig in Lehrplänen, Prüfungen oder Zertifizierungen festgehalten werden, um sicherzustellen, dass Lernende die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die für ihre persönliche und berufliche Entwicklung wichtig sind.
Die Bildungsstandards für die Sekundarstufe II in Deutschland legen fest, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife) in den jeweiligen Fä...
Bei den genannten Qualifikationsdefiziten ergeben sich jeweils spezifische Bedarfe, um diese Defizite auszugleichen oder zu beheben: **1. Mangel an Erfahrung:** *Bedarf:* - Praktische Übungs...