Unter "Sprachlernkompetenz" versteht man die Fähigkeit einer Person, neue Sprachen effektiv und selbstständig zu erlernen. Dazu gehören verschiedene Teilkompetenzen, wie zum B... [mehr]
Ein „niedriges Anregungsmilieu“ in Bezug auf Sprache bezeichnet eine Umgebung, in der Kinder oder Menschen generell nur wenig sprachliche Anregung und Förderung erhalten. Das bedeutet, dass sie im Alltag selten mit vielfältiger, anspruchsvoller oder förderlicher Sprache in Kontakt kommen. Typische Merkmale eines solchen Milieus sind: - Wenig Gespräche zwischen Erwachsenen und Kindern - Kaum Vorlesen, Erzählen oder gemeinsames Singen - Begrenzter Wortschatz und einfache Satzstrukturen im Alltag - Geringe Anregung zu Fragen, Erklärungen oder Diskussionen In einem niedrigen Anregungsmilieu fehlen also Impulse, die die Sprachentwicklung unterstützen und herausfordern. Das kann dazu führen, dass Kinder einen kleineren Wortschatz, weniger komplexe Satzstrukturen und insgesamt schwächere sprachliche Fähigkeiten entwickeln. Besonders in der frühen Kindheit ist ein sprachlich anregendes Umfeld wichtig für die kognitive und soziale Entwicklung.
Unter "Sprachlernkompetenz" versteht man die Fähigkeit einer Person, neue Sprachen effektiv und selbstständig zu erlernen. Dazu gehören verschiedene Teilkompetenzen, wie zum B... [mehr]
Der Ausdruck "Erziehung war dehnbar" ist tatsächlich sehr salopp und unpräzise. In einem schulischen oder wissenschaftlichen Kontext solltest du solche Formulierungen nicht komment... [mehr]
Das Wesen einer Grammatikwerkstatt besteht darin, einen praxisorientierten, oft handlungs- und problemorientierten Zugang zur Grammatik zu bieten. In einer Grammatikwerkstatt wird Grammatik nicht nur... [mehr]