Wie kann man ein Gegenargument gegen die Einführung eines Internetführerscheins an Schulen entkräften?

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Ein häufiges Gegenargument gegen die Einführung eines Internetführerscheins an Schulen ist, dass der Lehrplan bereits überladen ist und keine Zeit für zusätzliche Inhalte bietet. Eine mögliche Entkräftung dieses Arguments könnte lauten: "Obwohl der Lehrplan bereits umfangreich ist, ist die Vermittlung von Medienkompetenz und sicherem Verhalten im Internet von entscheidender Bedeutung in der heutigen digitalen Welt. Ein Internetführerschein kann langfristig dazu beitragen, Schüler vor den Gefahren des Internets zu schützen und ihnen wichtige Fähigkeiten für ihre Zukunft zu vermitteln. Durch die Integration dieser Inhalte in bestehende Fächer wie Informatik oder Sozialkunde kann der Lehrplan sinnvoll ergänzt werden, ohne dass zusätzlicher Zeitaufwand entsteht."

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