Wer bezahlt Umschulungskosten bei Invalidität?

Antwort vom

In Deutschland werden die Umschulungskosten für Personen, die aufgrund von Invalidität nicht mehr an ihren bisherigen Arbeitsplatz zurückkehren können, in der Regel von der Deutschen Rentenversicherung oder der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen. Auch die Agentur für Arbeit kann unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten tragen. Es hängt von der individuellen Situation und den genauen Umständen der Invalidität ab, welcher Träger zuständig ist. Weitere Informationen findest du auf den jeweiligen Webseiten: - Deutsche Rentenversicherung: [www.deutsche-rentenversicherung.de](https://www.deutsche-rentenversicherung.de) - Agentur für Arbeit: [www.arbeitsagentur.de](https://www.arbeitsagentur.de) - Gesetzliche Unfallversicherung: [www.dguv.de](https://www.dguv.de)

Verwandte Fragen

Was bedeutet 1k bei der Frage: Was kostet ein Audit?

„1k“ bedeutet 1.000 – meist 1.000 Euro. Wenn bei einem Audit also „1k“ steht, ist in der Regel ein Preis von 1.000 € gemeint, nicht 100 € oder 10.000 €.

Welchen Job kann man mit 50 neu anfangen?

Mit 50 kann man viele Jobs neu anfangen — besonders solche, bei denen Lebenserfahrung, Zuverlässigkeit und Kommunikation zählen. Geeignete Bereiche sind oft: Verwaltung / Büro Ku...