Im Jahr 1959 lag die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 1,3 %. Das entsprach rund 340.000 registrierten Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit war in dieser Zeit des sogenannten...
Die natürliche Arbeitslosenquote ist der Prozentsatz der Arbeitslosen in einer Volkswirtschaft, der als normal oder nachhaltig angesehen wird, wenn die Wirtschaft in einem Gleichgewichtszustand ist. Sie umfasst die Friktionale Arbeitslosigkeit (kurzfristige Arbeitslosigkeit, die durch den Wechsel von Jobs oder den Eintritt in den Arbeitsmarkt entsteht) und die strukturelle Arbeitslosigkeit (die durch Veränderungen in der Wirtschaft oder der Industrie verursacht wird, die bestimmte Fähigkeiten oder Berufe obsolet machen). Die natürliche Arbeitslosenquote variiert je nach Land und wirtschaftlichen Bedingungen, liegt jedoch oft zwischen 4% und 6% in vielen entwickelten Volkswirtschaften. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit einer Wirtschaft und wird häufig in der Makroökonomie verwendet.
Im Jahr 1959 lag die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 1,3 %. Das entsprach rund 340.000 registrierten Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit war in dieser Zeit des sogenannten...
Die Wirtschaftskrise von 1929, auch als „Große Depression“ bekannt, entstand durch eine Kombination mehrerer Faktoren: 1. **Spekulationsblase an der Börse:** In den 1920er Jahr...