Eine Bleiwüste bezeichnet in der Regel eine große, ungenutzte oder vernachlässigte Fläche, die durch eine graue, triste und oft trostlose Erscheinung geprägt ist. Der Begriff...
Im Umweltschutz gibt es mehrere grundlegende Prinzipien, die in verschiedenen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften verankert sind. Zu den wichtigsten Prinzipien gehören: 1. **Vorsorgeprinzip**: Dieses Prinzip besagt, dass bereits bei der Planung von Projekten und Maßnahmen mögliche Umweltschäden berücksichtigt und vermieden werden sollten. Es ist in vielen Umweltgesetzen verankert, z.B. im deutschen Umweltrecht. 2. **Verursacherprinzip**: Nach diesem Prinzip trägt der Verursacher von Umweltschäden die Kosten für deren Beseitigung. Dies ist in verschiedenen Gesetzen, wie dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Deutschland, festgelegt. 3. **Nachhaltigkeit**: Dieses Prinzip fordert, dass Ressourcen so genutzt werden, dass die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generationen erfüllt werden, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden. Es findet sich in der Agenda 21 und anderen internationalen Abkommen. 4. **Integration**: Umweltbelange sollen in alle politischen Entscheidungen und Planungen integriert werden. Dies wird in der EU-Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Richtlinie) gefordert. 5. **Öffentlichkeitsbeteiligung**: Die Öffentlichkeit soll in umweltrelevante Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Dies ist in der Aarhus-Konvention festgelegt. Die genauen Paragraphen und Regelungen können je nach Land und spezifischem Gesetz variieren. In Deutschland sind viele dieser Prinzipien im Umweltrecht, insbesondere im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und im Umweltgesetzbuch (UGB), verankert. International finden sich diese Prinzipien in verschiedenen Abkommen und Konventionen, wie der UN-Konvention über biologische Vielfalt oder dem Pariser Abkommen.
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